Die ersten Rezensionen sind zu unserem Spielfilm „Death of My Youth“ (Regie und Produktion: Timo Jacobs, Jacobs Productions/Sirona Productions/Look at That! | Kristina Schippling: Co-Production, dramaturgische Beratung, 2. Regieassistenz) erschienen:
Eine Rezension von Lydia Ritter und Sven Wernicke zu DEATH OF MY YOUTH ist bei Hollywood Gold Awards erschienen. Die Rezension findest du hier:
„Timo Jacobs ist seit mehr als einem Jahrzehnt einer der Regisseure der deutschen Independent-Filmemacher [..] Im Vergleich zu den locker-lustigen „Hochstaplern“ ist sein neuer Film eine denkbar krasse Kehrtwende. Denn auch wenn der Humor in „Tod meiner Jugend“ eine durchaus beträchtliche inhaltliche Rolle spielt, ist der Tonfall durchweg ernst, mitunter stockfinster – der Geschichte seines Protagonisten angemessen, denn Jacobs erzählt hier, auf wahren Begebenheiten beruhend, den grausamen Leidensweg des Kai Peters.“
Eine Rezension mit dem Titel „Stand-Up als Trauma-Therapie von Jochen Werner“ zu DEATH OF MY YOUTH ist bei Filmstarts erschienen. Die Rezension findest du hier:
„Nach seiner schräg-lakonischen Komödie „Hochstapler und Ponies“ überrascht Independent-Regisseur Timo Jacobs mit einem radikalen Genre- und Stimmungswechsel. „Tod meiner Jugend“ ist ein Film über Mobbing, Gewalt und sexuellen Missbrauch – beruhend auf einer wahren und erschütternden Geschichte. Jacobs erzählt das Leben des realen Kai Peter gleichzeitig komplex-aufgefächert und bodenständig. Dafür findet er eine eigene, rohe und berührende Form – und unternimmt gleichzeitig noch einen Ausflug in die künstlerische Aufarbeitung von Trauma, ausgerechnet auf der Comedy-Bühne. Ein im besten Sinne ungeschliffener, bewegender Film.“
Die ersten Drehbuch-Rezensionen zu unserer derzeitig laufenden Spielfilmproduktion „Keep your Secret!“ sind erschienen:
Eine Rezension zu KEEP YOUR SECRET ist bei Hollywood Gold Awards erschienen. Die Rezension findest du hier:
„One of the most fascinating aspects is seeing how philosophical categories are translated into cinematic art. This coding of philosophy into art is a recurring theme in Kristina’s work. […] We eagerly anticipate this film! The script alone is already a masterpiece!“
Eine Rezension zu KEEP YOUR SECRET ist bei Milan Gold Awards erschienen. Die Rezension findest du hier:
„The convincing production team and the multi-layered and thrilling script as well as the fantastic cast mean that we can expect an extraordinary feature film!“
Eine Rezension zu KEEP YOUR SECRET ist bei Paris Film Awards erschienen. Die Rezension findest du hier:
„It is immediately apparent from the screenplay that this is the work of a successful writer. A keen sensitivity for human relationships, for interesting, multifaceted characters, for exciting dramaturgy, and philosophical questions woven into the narrative make the currently in post-production film project „Keep Your Secret!“ incredibly intriguing and leave much promise for a captivating film.“
Ein Interview zu KEEP YOUR SECRET ist bei Paris Film Awards erschienen. Das Interview findest du hier:
„The screenplay impressed us immediately upon reading it for the first time. It prompts deep reflection on morality, societal issues like poverty, gender roles, and the type of society we live in—whether it’s one driven by self-interest—and the role of empathy. Above all, it invites us to contemplate truth itself. It’s a truly remarkable script with exceptionally well-crafted dialogue, compelling and multi-dimensional characters, and expertly structured dramaturgy.“
Einige Interviews zu meiner Person sind erschienen:
Ein Interview mit mir über mein Werk von Cannes Film Awards findest du hier:
„I am very focused and put all my energy into my projects. Sometimes I work for months straight with tunnel vision and hardly have a private life. I love this way of life“
Ein Interview mit mir über mein Werk von International Gold Awards findest du hier:
„Kristina Schippling is a long-established filmmaker and an exceptional talent in many fields. Her films have been honoured with over 100 awards. But she has not only proven her talent here, she has also published books as a writer, obtained a doctorate as a scientist and written philosophical books.“
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Ein Interview mit mir über mein Werk von London Director Awards findest du hier:
„Kristina Schippling is exceptional in many respects. Looking at her multifaceted oeuvre, one might think that there are several people behind such a body of work, or at least someone in a very mature phase of life who has long since passed the age of 60. But Kristina, who has just turned 40, could also be taken for a student. The filmmaker and multiple author of literature and non-fiction books comes across as youthful and light-hearted, but her works offer a lot of depth. You need more than one viewing, you have to watch the films multiple times, read the books much more often to penetrate this depth and complexity.“
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Ein Interview mit mir über mein Werk von Milan Gold Awards findest du hier:
„Kristina Schippling already boasts an impressive oeuvre. Not only is she an active film director, a cinematographer, a screenwriter and editor, she has also published several books within philosophy and literature. Her subjects are diverse. Such a vare curriculum vitae is rarely seen.“
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CarpeGusta hat die englische Version meines Buchs „My Anger is white and pure!“ rezensiert. Die Rezension war nur eine Zeit lang online. Ein Foto ist auf Instagram einzusehen!
„Feinste Poesie für die Seele. Anhand unterschiedlichster Literaturgenres präsentiert die Wort-Virtuosin ihre feine, poetische Sicht auf die Welt – und das mit ästhetisch funkelnden und zugleich berührenden Texten. Sie sind allesamt anziehend, faszinierend, bedeutungsvoll und erschließen Seelendimensionen, von denen sich der Leser immerzu schwungvoll hinreißen und inspirieren lässt.“
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Einige Rezensionen sind zu unserem Spielfilm „Monster on a Plane“ (Regie: Ezra Tsegaye, Cornelsen Film, Riot City Productions | Kristina Schippling: Co-Producer, Cinematography, 1. Regieassistenz) erschienen:
„Ein herausragendes Merkmal des Films von Ezra Tsegaye sind die visuellen Effekte, die größtenteils handgemacht sind. Diese Entscheidung verleiht dem Film einen charmanten, retroartigen Look, der an klassische Horrorfilme der 1980er-Jahre erinnert. Die Monsterdesigns sind kreativ und effektiv, und die handgemachten Effekte sorgen für eine greifbare und realistische Darstellung der Kreaturen. Dieser handwerkliche Ansatz hebt den Film von vielen modernen Horrorproduktionen ab, die stark auf digitale Effekte setzen.“ Marcel Kober (Deadline – das Filmmagazin)
„Wer sich eins der limitierten Mediabooks in vier Cover-Varianten holt, bekommt also Edeltrash mit anschaulichen Monster- sowie Gore-Szenen, bewusst hässlichem Digital-Blut, witzigen und gut gespielten Charakteren, mit einem brauchbaren Killer-Thriller-Subplot, auflockerndem schwarzen Humor und … um den Kreis zu schließen: Mit Möpsen.“ Blu-ray Magazin
„MONSTER ON A PLANE ist ein fesselnder und humorvoller Film im Stil klassischer Creature-Feature-Filme wie PIRANHA, SNAKES ON A PLANE oder GREMLINS. Er bewahrt eine ausgewogene Mischung aus Spannung und Humor, ohne dabei ins Alberne abzudriften. Bei MONSTER ON A PLANE legen die Macher großen Wert darauf, dass alles von Hand gemacht wird.“ Kevin Zindler (Art of Horror)
“ ‚Monster on a Plane‘ ist ein Mockbuster im Stile der Asylum-Produktionen. Hier schreibt sich die Künstlichkeit noch selber groß. Die teutonische Produktion drehte man direkt auf Englisch.“ Lars Zschoke (Blu-ray Magazin)
„Ein Forscher schmuggelt eine Kreatur nach Deutschland, doch Turbulenzen wecken das Monster, das an Bord wütet. Stewardess Nathalie und Professor Ben kämpfen ums Überleben – gegen das Biest und einen tödlichen Passagier!“ Bild
„Monster on a Plane“ sieht nach einem kurzweiligen Trash-Spektakel aus, das mit diversen bekannten deutschen Mimen aufwartet.“ MM (Virus Magazin)
Übersetzung: „Monster on a Plane präsentiert sich als klassischer Film, der Horror und Komödie miteinander verbindet. Es finden sich Anspielungen auf Klassiker der 1980er Jahre wie Gremlins und Indiana Jones, aber auch auf neuere Filme wie Snakes on a Plane und Terror at High Altitude. Ezra Tsegaye beschließt jedoch, dem Genre zu huldigen, ohne dessen Klischees sklavisch zu befolgen: Die Farbabstufungen, die Neonlichter und vor allem die Vision des Monsters verleihen dem Film das Aussehen einer Graphic Novel, ein Aspekt, der für seine gesamte Filmografie typisch ist.“ Christian Cozzi (Taxidrivers)
„The ensemble cast play well off each other, and what makes the film particularly entertaining is the kind of self-deprecating humour with which the characters are imbued – a quality rarely found in German movies.“ Katrin Büchler (Cineuropa)
„What would happen if one of those adorable Crites from the Critters franchise made its way onto an airplane? Well, that looks to essentially be the premise behind the upcoming monster movie Monster on a Plane, which has unleashed its official trailer this week.“ John Squires (Bloody Disgusting)
“ ‚Monster on a Plane‘ ist ein aufregender und humorvoller Film im klassischen Stil von ‚Critters‘, ‚Snakes on a Plane‘ und ‚Gremlins‘, und hält spielend die Balance zwischen Unterhaltung und Ernsthaftigkeit, ohne dabei auf den spielerischen Charakter zu verzichten und ins Absurde abzudriften. Hier ist alles mit Sorgfalt gefertigt, mit handgefertigten Masken, praktischen Effekten und Miniaturen, die uns wohlig an 80er-Jahre-Filme erinnern.“ Feral Magazine
Mehrere Rezensionen sind zu dem Psycho-Thriller „Intoxikation. Chemie der Illusionen“ erschienen.
„Besonders sprachlich ist diese Geschichte ganz weit vorn. Gerade die Beschreibungen der Drogentrips ist sehr bildlich und fantastisch beschrieben. Die können sich dann auch schon mal über ein paar Seiten hinziehen, aber in so einer meisterlichen Sprache, dass es mir keine Probleme machte beim lesen, eher war ich sehr angetan davon.
INTOXIKATION ist, wie man schon am Cover erkennt, Kunst. Kunst des Schreibens und alles rund um die Kunst. Auch entdeckt der Leser immer wieder Hinweise auf andere Bücher (was nicht zwingend für die Geschichte wichtig ist, ich aber sehr gelungen empfand). Sei es mal „Der kleine Prinz“ oder aber auch aus „Der Name der Rose“ – mal offensichtlich, mal etwas versteckt.
Alles in allem fand ich das eine sehr gelungene Geschichte und sie ist es auf jeden Fall wert, gelesen zu werden und Aufmerksamkeit zu bekommen!“
Anetts Bücherwelt
Lesenswertes aus dem Bücherhaus
Es sind viele Interviews und Rezensionen zu unserem Dokumentarfilm „The Sound of Cologne“, bei dem ich die Regie und Kinematographie gemacht habe, erschienen:
Bei Cosmo (WDR) ist ein Interview mit mir erschienen: „The Sound of Cologne“ – Geschichte der elektronischen Musik in Köln – COSMO 28.11.2023 11:58 Min. Verfügbar bis 29.11.2024 Das Interview findest du hier!
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„Die Idee zum Film und somit der entscheidende Impuls kam von Produzent Michael Aust, dem es schon lange eine Herzensangelegenheit war, einen Film über die Kölner E-Musikszene zu drehen. Für dieses Projekt holte sich Aust mit Kristina Schippling als Regisseurin eine aufstrebende und frische Filmemacherin ins Boot. Schippling bisheriger Werdegang weist eine schillernde Bandbreite an Können in unterschiedlichsten Bereichen auf.
[…]
Kristina Schippling gelingt es hier auf sehr überzeugende Art ein vielschichtiges Bild der Kölner E-Musikszene zu zeigen und zu erzählen.“
Jonathan Saatzen (Cinema Musica Nr. 49, 2024)
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Das Groove Magazin hat ein Interview mit mir zum Film „The Sound of Cologne” veröffentlicht. Das Interview findest du hier!
„Kristina Schippling hat ihre Filmkarriere 2006 begonnen und wurde schon mehrmals als Filmregisseurin und Darstellerin ausgezeichnet, auch auf den Filmfestspielen in Cannes. Sie ist zudem als Schriftstellerin tätig und hat schon mehrere literarische Werke veröffentlicht. Im exklusiven Kurzinterview spricht sie unter anderem über die bereits über die Bühne gegangene Filmpremiere in Köln und ihre Beweggründe für dieses Projekt.“
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Das IndieKino Magazin hat eine Filmkritik zum Film „The Sound of Cologne” veröffentlicht. Das Interview findest du hier!
„Schippling hat ein umfassendes Kompendium der Kölner Szene erstellt und mit so vielen Leuten geredet, dass einem schwindelig werden kann. Musikwissenschaftler, Clubbetreiber, Musiker*innen, Journalist*innen konstruieren eine Genealogie der Kölner elektronischen Musik.“
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Der Filmdienst hat eine Filmkritik zum Film „The Sound of Cologne” veröffentlicht. Die Filmkritik findest du hier!
„Wer beim Filmtitel „The Sound of Cologne“ spontan an Wolfgang Niedecken, BAP, Zeltinger, De Bläck Fööss oder AnnenMayKantereit denkt, darf erleichtert aufatmen. Denn die sehenswerte filmische Recherche von Kristina Schippling widmet sich der Stadt Köln nicht als „Kölle mit Jeföhl“, sondern als einem innovativen Zentrum der elektronischen Musik nach 1945.“
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Der Kölner Stadtanzeiger hat eine Filmkritik in Print und digital zum Film „The Sound of Cologne” veröffentlicht. Die Filmkritik findest du hier!
„Es ging nicht darum, nur den Techno oder nur die Popkultur abzubilden, sondern zu zeigen, dass Köln die Wiege der elektronischen Musik ist“, sagt die Regisseurin Kristina Schippling.“
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Das Monopol Magazin für Kunst und Leben hat eine Filmkritik zum Film „The Sound of Cologne” veröffentlicht. Die Filmkritik findest du hier!
„Der Dokumentarfilm „Sound of Cologne“ huldigt mit einer Lawine von Archivmaterial und Zeitzeugen-Gesprächen der experimentellen Musik- und Kulturszene am Rhein. Eine Reise in ein untergegangenes Paradies der Bands, Labels und Clubs.“
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Der Tagesspiegel hat eine Filmkritik zum Film „The Sound of Cologne” veröffentlicht. Die Filmkritik findest du hier!
„Kristina Schippling blickt klar als Fan, voller Hoffnung und entsprechend selektiv, auf eine verlorene Welt.“
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Die Stadtrevue hat eine Filmkritik zum Film „The Sound of Cologne” veröffentlicht. Die Filmkritik findest du hier!
„Techno kommt aus Berlin, so will es die Musikgeschichtsschreibung, doch wie Kristina Schippling in »The Sound of Cologne« überzeugend (wenn man einen gewissen Lokalpatriotismus abzieht) darlegt, liegen die Wurzeln dieser Musik nicht zuletzt in der Domstadt am Rhein.“
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Brutstatt – Bildbeschreibung in Bewegung hat eine Filmkritik zum Film „The Sound of Cologne” veröffentlicht. Die Filmkritik findest du hier!
„’The Sound of Cologne‘ ist nicht weniger als eine Geschichte der elektronischen Musik. Maßgeblich dafür war und ist Köln als kultureller Standtort.“
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Cinephil – A Berliner Film Blog hat eine Filmkritik zum Film „The Sound of Cologne” veröffentlicht. Die Filmkritik findest du hier!
„The Sound of Cologne gives a fascinating picture of the various meanderings of a regional music scene in the near-century since the Second World War.“
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Die taz hat eine Filmkritik zum Film „The Sound of Cologne” veröffentlicht. Die Filmkritik findest du hier!
Im Rheinland liegen die westdeutschen Anfänge dieser Musikrichtung, ohne die Düsseldorfer Band Kraftwerk wäre kaum etwas, das in den folgenden Jahrzehnten auf diesem Gebiet passierte, denkbar. Aber wie Kristina Schippling in ihrem Dokumentarfilm „The Sound of Cologne“ überzeugend darlegt, liegen die Wurzeln dieser Musik nicht zuletzt in der Domstadt am Rhein.
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Es sind viele Interviews und Rezensionen zu unserem Dokumentarfilm „Can and Me“, bei dem ich die Kamera, zusätzliche Interviews und dramaturgische Beratung gemacht habe, erschienen:
Kino Zeit hat eine Filmkritik zum Film „Can and Me” veröffentlicht. Die Filmkritik findest du hier!
„Der agile Mittachtziger Irmin Schmidt blickt zu Beginn von Michael P. Austs höchst vitalem Dokumentarfilmporträt „Can and Me“ erstmals umfassend zurück auf sein bewegtes Musikerleben und seine biografischen Wurzeln.“
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EPD Film hat eine Filmkritik zum Film „Can and Me” veröffentlicht. Die Filmkritik findest du hier!
„Die Klänge, die Irmin Schmidt und seine Kollegen von Can schufen, passen in keine Schublade. Mit großer Materialfülle porträtiert Michael Aust in seinem Dokumentarfilm den experimentierfreudigen Musiker, zeichnet die Bandgeschichte und seine Solokarriere nach.“
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Der WDR hat einen Beitrag über den Dokumentarlangfilm CAN AND ME (Kamera, zusätzliche Interviews, dramaturgische Beratung) in der ARD-Mediathek veröffentlicht. Den Beitrag findest du hier!
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Ein Interview zu FINDINGS ist bei den New York Movie Awards erschienen. Das Interview findest du hier!
„Kristina is the director of „FINDINGS“ a short film about the search of the inner self. It asks the question: „Who am I?“. […] An impressive short film with a profound narrative and a strong camera.“
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Ein Interview zu FINDINGS ist bei den London Movie Awards erschienen. Das Interview findest du hier!
„Close your eyes…if I say „Cinema“ what do you see?
My best friends.“
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Eine Rezension zu FINDINGS ist bei den Robinson Film Awards erschienen. Die Rezension findest du hier!
„The short is enjoyable, has a good pacing and nothing is left to chance. The editing work is the completion of a truly nice movie to watch and rewatch.“
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Ein Interview zu FINDINGS ist im Wild Filmmaker Magazine erschienen. Das Interview findest du hier!
„FINDINGS is a silent film that tells of the inner struggles of a woman who wants to emancipate herself, but loses herself in her loneliness while searching for a home. Kristina Schippling is a producer, director, cinematographer and screenwriter all in one.“
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Ein Interview zu FINDINGS ist beim Belgrade Film Festival erschienen. Das Interview findest du hier!
“ ‚Findings‘ by Kristina Schippling is a very unorthodox interdisciplinary film that touches on a plethora of emotions throughout a dialog-less short film. It is a coherent story that captures audience through minimalistic approach.“
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Eine Rezension zu FINDINGS ist im Cinema Daily Magazine erschienen. Die Rezension findest du hier!
„With Findings, Kristina Schippling presents a profound, touching film that comes without any dialogue at all and in which the music is in the foreground. Quiet moments of loneliness, of being lost, but also beautiful moments of freeing oneself from structures that have become too narrow alternate. A well-crafted film and a special work of art that we can only recommend.“
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Ein Interview zu FINDINGS ist bei den Florence Film Awards erschienen. Das Interview findest du hier!
„FINDINGS is a silent film. It is about a woman who emancipates herself from her social structures but then ends up on the outside of society. So the question is how is emancipation possible without becoming an outsider, without losing the home that simply no longer fits. What new social structures can be found or created? Pictures often have a very clear message, often no words are needed at all.“
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Zu dem gemeinsamen Buch im philosophischen Dialog mit Harald Seubert „Bewusstseinssprung“ ist in der Fachzeitschrift „Aufklärung und Kritik. Zeitschrift für freies Denken und humanistische Philosophie“ (Ausgabe 4/2022 29. Jahrgang) eine wundervolle Rezension von Ulrike Ackermann-Hajek erschienen:
„Dieses Buch ist ein Experiment – und diese Rezension auch. […]
Vor diesen positiven Effekt haben die Götter, sprich Autor und Autorin, aber den Schweiß gesetzt. […]
Dieses Buch verlangt von Leser oder Leserin eine große Offenheit für verschiedene Blicke auf die Welt. Es enthält einen anderen, kritischen Blick auf die Ratio und ihre Funktionen, aber ‚Dies bedeutet eine zweifache Wiedergewinnung des Logos‘ …“
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Zu meinem Kurzfilm FINDINGS (Produktion, Regie, Kamera, Drehbuch) hat das IIFF Magazin eine sehr schöne Rezension geschrieben, diese findest du hier!
„A short film that follows the footsteps of a woman and thereby displays a few interesting aspects of human nature.
The story begins with a woman’s transformation from a child to an intuitive grown-up. Confined within her well-known environment her spirits tend to outgrow and explore the unknown. The process however becomes tricky when nothing works as planned. She decides to explore furthermore. The search brings her closer to the identity that defines her.“
Ein Interview zu FINDINGS ist im Toronto Film Magazine erschienen, das Interview findest du hier!
„Findings” is a short film that deals with the theme of femininity in a special way. It isreminiscent of „A Doll’s House“ by Henrik Ibsen, as stated by the director andproducer. The theme is the social structures women can find themselves in and whichmight break down due to personal development. But what happens if women fall outof the social structure? Can a woman build a new structure, does she find a newhome, or does she simply sink mercilessly? What does this new home look like?These are the questions this remarkable film poses, yet it cleverly leaves theanswers open for each woman must find her own answers on her journey throughlife. A masterpiece that is highly recommended.“
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Eine wundervolle Rezension von Harald Seubert zu meiner Dissertation ist im Philosophischen Literaturanzeiger erschienen. (Seubert, Harald: Kristina Schippling: Zur Vermittlung von Film im Schulbuch. Referate über Neuerscheinungen der Philosophie und ihrer gesamten Grenzgebiete. Hrsg. von Ulrike Bardt und Stephan Nachtsheim. Klostermann, 74/4/2021., S. 343.)
„Kristina Schippling hat eine herausragende Arbeit vorgelegt: Bildungstheoretisch fruchtbar, investiv und zugleich im Urteil subtil zurückhaltend, philosophisch-hermeneutisch tiefschürfend, die Grundfragen von Ästhetik, Bildung und Selbstsein in prägnantem Zugriff an einem Fokus thematisierend, und weit darüber hinaus von Interesse. Gedanklich differenziert, kategorial klar und zugleich dem Spiel der Erfahrung Raum lassend, führt diese Arbeit in gelungener Weise Empirie und Philosophie als Komplementärphänomen vor. Ein Entwurf, der auch für die philosophische Bedeutung ist, so weit das Interesse an Bildung und Konstitution endzentrierter Subjektivität reicht.“
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Es folgen Zitate von Rezensionen zu meinen Projekten bzw. Projekten, an denen ich mit beteiligt war, teilweise sind die Zitate mit den vollständigen Artikeln im Internet verlinkt:
Svanvithe hat zu meinem ersten Roman „Handbuch der Angewandten Vampirpsychologie Band I“ eine wundervolle Rezension publiziert. Die Rezension findet ihr hier!
„Es ist ein bemerkenswertes Romandebüt, das Kristina Schippling vorlegt. Bereits der Titel „Handbuch der Angewandten Vampirpsychologie Band I“ und das außergewöhnliche Cover lassen darauf schließen.“
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Manuela von „Du bist, was du liest“ hat zu meinem ersten Roman „Handbuch der Angewandten Vampirpsychologie Band I“ eine wundervolle Rezension publiziert. Die Rezension findet ihr hier!
„Das’Handbuch der Angewandten Vampirpsychologie Band I‘ ist ein außergewöhnliches Buch, das uns einen tiefen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt einer jungen Frau gewährt. Die Geschichte ist im Stil des Bewusstseinsstroms geschrieben, sodass wir alles Sagenswerte durch die Erlebnisse der Protagonistin erfahren. Und diese sind sehr intensiv geschildert.“
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Lea von liberiarium hat ein Video zum „Handbuch der Angewandten Vampirpsychologie Band I“ dreht und das Buch auch noch einmal in einem anderen Video vorgestellt:
Die Lovely-Books-Leserunde zu meinem ersten Roman „Handbuch der Angewandten Vampirpsychologie Band I“ verlief einfach nur überraschend großartig. Die Rezensionen haben mich wirklich tief berührt. Hier könnt ihr die Rezensionen selbst einsehen!
Es sind mehrere Artikel zu dem Kurzfilm „Europe 2020“, der 2008 gedreht wurde und in dem ich die Hauptrolle gespielt habe, sowohl digital als auch in Printversion erschienen. Interessanterweise zeigt er ein zukünftiges Krisenszenario auf, das durch einen Virus ausgelöst wird, der von Tieren übertragen wird und kommt damit der heutigen Realität sehr nahe.
Düstere Vorahnung: Sagte ein Regisseur aus Sachsen-Anhalt die Corona-Krise voraus? In Mitteldeutsche Zeitung, 29.06.2020. Regine Lotzmann. Den vollständigen Artikel findest du hier!
Europa 2020 und Corona – Die Krise schon vor 13 Jahren verfilmt. In Mitteldeutsche Zeitung, 28.03.2020. Den vollständigen Artikel findest du hier!
Zum Film. In Mitteldeutsche Zeitung, 27.03.2020. Den vollständigen Artikel findest du hier!
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Die Artikel zur Veröffentlichung des Buchs „Digitale Moderne. Die Modellwelten von Matthias Zimmermann.“ Herausgegeben von Natascha Adamowsky und im Hirmer Verlag erschienen, sind hier zusammengefasst. Ich habe das größte Kapitel über den Schaffensprozess von Matthias Zimmermann geschrieben:
„Die Beiträge im Buch wurden von interdisziplinär verankerten Expert*innen verfasst und lassen Zimmermanns Kunst innerhalb der künstlerischen Forschung verorten.“
Kunstbuch „Digitale Moderne“ In: Pädagogischer Spieleratgeber NRW, next-level-blog. Den vollständigen Artikel findest du hier!
„Der Schweizer Maler und Medienkünstler Matthias Zimmermann verbindet in seinen bereits im Computerspielemuseum Berlin ausgestellten, vielschichtigen Panoramen immer zwei Welten: Klassische Acrylgemälde verschmelzen mit am Computer generierten Szenerien.“
Härtlein, Andrea: Games und Kunst: DIGITALE MODERNE – Die Modellwelten von Matthias Zimmermann In: Snob in a box – gameazine 14.03.2018. Den vollständigen Artikel findest du hier!
„Seine [Matthias Zimmermanns] zentralen Sujets sind dabei Computerspiele, mittelalterliche Malerei und japanische Gärten. Texte von Kunst-, Medien- und Kulturwissenschaftlern sowie Game-Designern flankieren die faszinierenden Bilderwelten.“
Schrapel, Davis: Ein Kunstbuch über Computerspiele, japanische Gärten und mittelalterliche Malerei. In: GamesArt – Wo Videospiele Kunst werden. 03.2018. Den vollständigen Artikel findest du hier!
„Die einzelnen Beiträge kommen aus den unterschiedlichsten Richtungen. Kunsthistorische, medien- und kulturwissenschaftliche Expertisen sind ebenso vertreten wie künstlerische Erfahrungen und Fachwissen im Game-Design. Die Autoren haben für ihre Beiträge je eine „eigene“ Bilderserie erhalten, die unterschiedliche Themen behandeln und den roten Faden der einzelnen Artikel bilden sollte.“
Anietta: Computerspiele als Gemälde und visuelle Enzyklopädien: Digitale Moderne – die Modellwelten von Matthias Zimmermann. In: Games&More. (Games Career) 27.02.2018. Den vollständigen Artikel findest du hier!
Weitere Artikel zum Buch:
Deutschen Gesellschaft für Ästhetik
Snoop in a Box 1
Fresko Kunstmagazin
Berliner Gazette – Kultur, Politik und Digitales
Next Level Festival
Retro Magazin
Language at Play – Wissenschaftsmagazin
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Zu meiner filmpädagogischen Tätigkeit beim Internationalen Filmfestival Braunschweig:
„Ziel des Projekts soll es sein, dass die Teilnehmer auf kreative Art und Weise an das Thema Wahlen herangeführt werden.“
Jugendliche werden zu Regisseuren und drehen ihren eigenen Kurzfilm. In: Wolfenbütteler Schaufenster. 12.07.2017
„Bei den kleinen Filmemachern handelt es sich dabei ausschließlich um Kinder mit Flucht- oder Migrationshintergrund. Ihre familiären Herkunftsländer sind Bulgarien, Tschetschenien, Palästina, Türkei und Syrien. Aus mehreren Clips sollen sie dann später einen Film produzieren, der sich vor allem mit der Politik, insbesondere mit den Wahlen im September, und der Wirkung aktueller Medien auseinandersetzen soll.“
Winkel, Nick: „Und Cut!“ Junge Regisseure drehen ihren eigenen Film. In: regionalWolfenbüttel.de Regionalnachrichten aus Wolfenbüttel. 11.07.2017. Den vollständigen Artikel findest du hier!
„Filme machen bringt mehr als Filme schauen. Jedenfalls bei Kindern. Davon ist Kristina Schippling überzeugt. Die 33-Jährige ist die erste Filmpädagogin des Braunschweiger Filmfestivals.“
Richter, Ann Claire: Kristina Schippling ist die erste Filmfest-Pädagogin. In: Braunschweiger Zeitung, 09.11.2016. Den vollständigen Artikel findest du hier!
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Zu meinen Lesungen:
„Leseorte sind dann gemütliche Gaststätten, in denen man bei einem Bier Kristina Schippling, Nele Heyse und Mario Schneider lauschen kann. Sie lesen aus ‚Drei Gesichter‘, ‚Haltewunschtaste‘ bzw. ‚Die Frau des schönen Mannes‘, die alle im Mitteldeutschen Verlag erschienen sind.“
Wuttig-Vogler, Uljana: Flucht und Rückkehr. Vom 7. Oktober bis zum 9. November finden die vierten Saalekreis-Literaturtage statt. Rainer Eppelmann wird zu Festakt erwartet. In: Mitteldeutsche Zeitung, 4./5.Oktober 2014.
„Kristina Schippling, die Brüder Pooyan und Parham Nassehpoor sowie Matthias Freytag bestreiten das Programm. Schippling studiert Germanistik, Philosophie und Darstellendes Spiel, ist nebenberuflich freischaffende Künstlerin und liest aus einer im Doris-Verlag erschienenen Anthologie ‚Anschluss halten‘.“
“ ‚Blaue Risse‘ – Abend mit Musik und Lesung. In: SonntagsNachrichten 10.08.2008, S. 3.
„So der kurze Inhalt des neuen Sentner-Films „Europe 2020″, der gegenwärtig bei den Filmfestspielen im französischen Cannes in einer Arbeitsfassung gezeigt wird. ‚Der Film läuft in der so genannten Short Film Corner (Kurzfilmecke), aber auch in der Wettbewerbskategorie ,Mini Movie‘.'“
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Zu meinen Regie- und Schauspieltätigkeiten:
Roter Teppich für „Europe 2020“. In: Mitteldeutsche Zeitung. 25.05.2008, Bernd Kaufholz.
„Mit diesem Projekt kann auch ein ‚Traum‘ der Festival-Leitung wahr werden: Kleist ist in der Stadt präsent und viele junge Menschen spielen dabei eine große Rolle.“
Wenn Träume wahr werden. Käthchen Mädchen Käthchen… In: Die Krone. Magazin der Kulturinsel Halle. Nr. 4/07, 27.09.2007, S. 16.
“ ‚Das Gastmahl des Senesino‘ ist eine Dinnertheaterproduktion in theatralischer, musikalischer und kulinarischer Hinsicht. Seinen Höhepunkt erreicht der Abend, wenn Burney auf ein ganz besonderes Ereignis in Händels Leben zu sprechen kommt: das Titel gebende Gastmahl des Senesino.“
Der geheime Händel. In: Frizz. Das Magazin für Halle und Umgebung. Nr. 199, Juni 2007, S. 20.
„Die Idee zu dem ‚Event-Theater‘ hatte die 23-jährige Kristina Schippling. Sie führte Regie und schrieb das Stück für die, noch namenlose, Schauspiel-Truppe.“
Krüger, Isabel: Liebeskummer bei tschechischer Küche. Studenten führten eigenes Theaterstück in der Gastwirtschaft „Goldenen Herz“ auf – Fortsetzung Oktober. In Mitteldeutsche Zeitung, 25.06.2007, S. 10. Den vollständigen Artikel findest du hier!
„Spätestens mit den Händelfestspielen ist die ’neue Residenz‘ das lange in Vergessenheit geratene, wertvolle Renaissance-Gebäudeensemble in der Domstraße, endgültig aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. Vor allem die auf diesen neu hinzugewonnenen Spielort zugeschnittenen Produktionen ‚Das Gastmahl des Senesino‘ (eine musikalisch-literarisch-kulinarische Begegnung in der Reihe ‚Hoffeste der Neuen Residenz zu Halle‘ und ‚Musik am Hofe‘ zogen begeistertes Publikum an.“
Dornröschenschlaf adé! Neue Residenz zeigte zu Händelfestspielen Potenzial als Veranstaltungsort. In: Wochenspiegel Halle, 13. 06.2007, S. 1 u. S. 3.
„Christian Georg Fuchs gab den launigen Abendbegleiter und lief in dieser Rolle in Höchstform auf. Amüsant und charmant gestalteten er und seine Begleiter vom Studententheater ‚ABundZUspiel‘ das Fest.“
Krüger, Isabel: Anekdoten an Trüffel-Kapaun. ‚Gastmahl des Senesino‘ lockt Gäste an die Festtafel der Neuen Residenz. In: Mitteldeutsche Zeitung, 04.06.2007, S. 9.
„Die Dinnertheaterproduktion im Rahmen der Händelfestspiele ist ein Besuch von Händels Lebensstationen in theatralischer, musikalischer und kulinarischer Hinsicht.“
Barockes Hoffest: Das Gastmahl des Senesino. Guide auf der ‚tour de Plaisir‘: Charles Burney, ein Händelzeitgenosse. In: Wochenspiegel. Händel-Festspiele 2007, 30.05.2007, S. 19.
„Beim ‚Gastmahl des Senesino‘ […] führt Charles Burney, Händel-Zeitgenosse und höchst begnadeter Reiseschriftsteller, auf seiner einzigartigen ‚Tour de plaisir‘ für alle Sinne in die geheimsten Lebensbereiche des großen Händel ein“
Mit Händel zu Tisch – historische Küche erleben! Neue Residenz erstmals als Programmort in Händelfestspiele eingebunden. In: Wochenspiegel Halle, 30.05.2007, S. 8.
“ ‚Man ist, was man isst‘ – sagt der Volksmund vollmundig. Zumindest auf Händel trifft das zu: Er aß viel und war ganz Großer. Bei den Händelfestspielen rückt die Theatergruppe ABundZUspiel dem Meister deshalb zur Abwechslung mal kulinarisch zu Leibe. ‚Das Gastmahl des Senesino‘ heißt ihre Dinnertheaterproduktion.“
Färber, Detlef: Mitteldeutsche Zeitung Saalekurier, 25.05.2007, S. 10, (Hervorhebung im Artikel).
„Im Gasthof ‚Goldenes Herz‘ […] hat […] das Stück ‚Des Kardinals Geliebte‘ Premiere. Die hallesche Studentin Kristina Schippling verknüpft darin die historische Gestalt des Kardinals Albrecht von Brandenburg mit einer Liebesgeschichte der sagenumwobenen Bäckerstochter Ursula Redinger.“
Des Kardinals Geliebte. In: Mitteldeutsche Zeitung, 17./18.05.2007, S. 13.
„Im Gasthof ‚Goldenes Herz‘ […] hat am Freitag das Stück ‚Des Kardinals Geliebte‘ Premiere. Autorin des ‚historisch-experimentellen Theaterstücks bei Speis und Trank‘ ist die hallesche Studentin Kristina Schippling. ‚Charmant und mit einer guten Portion Humor‘ soll die historische Gestalt des Kardinals Albrecht von Brandenburg mit einer Liebesgeschichte der sagenumwobenen Bäckerstochter Ursula Redinger verknüpft werden.“
Der Kardinal und die Geliebte. Theater im Gasthof. In: Mitteldeutsche Zeitung, 16.05.2007, S. 14.
„Was entsteht, wenn Altgermanisten Textbruchstücke aus dem Mittelalter für die Bühne rekonstruieren? Heidnische und christliche Kulturen prallen aufeinander und verschmelzen zu experimentellem Theater und einem Schmuckstück des diesjährigen Theatersommers am Peißnitzhaus.“
Leibe, Thomas: Der arme Heinrich. In: Blitz! Das Stadtmagazin für Halle. Ausgabe 7/8, 17. Jg., 15.06.2006, S. 10 und Titelbild der Ausgabe.
„Viele Ensembles hatte sich Kristina Schippling schon angeschaut, selten fühlte sich die Lehramtsstudentin wohl: zu strenge Hierarchie, schlechte Leiter. So gründete sie 2003 mit einer Freundin eine eigene Gruppe. ‚Ich bin über den Uniplatz gelaufen und habe die Leute angequatscht, ob sie nicht Lust auf Theater haben‘, erzählt die 22-Jährige. Das Studententheater ABundZUspiel war geboren. Mit ‚Parzival‘ nach Tanker Dorst stand im Winter 2003 die erste Premiere auf dem Programm.“
Handel, Michael: Fast wie ein zweites Studium. Beim Studentenensemble ABundZUspiel gilt das Rotationsprinzip. In: AHA! Alles Halle. 04.2006, S. 18.
„Bei jeder Inszenierung führte ein anderer aus der Gruppe Regie, bekam ein anderer Schauspieler die Hauptrolle. Dieses Rotationsprinzip zeichnet ABundZUspiel aus. ‚Ich habe viele Erfahrungen mit schlechten Leitern und hierarchischen Gruppen gemacht‘, sagt Kristina Schippling ‚deswegen haben wir uns für dieses System entschieden.‘ „
Handel, Michael: Das rotierende Theater. Das Studentenensemble ABundZUspiel – Aktuelles Stück zum Thema ‚Einsamkeit‘. In: Mitteldeutsche Zeitung, 13.03.2006. Den vollständigen Artikel finden Sie hier!
„Idealisten braucht die Welt. In Halle gab es vor anderthalb Jahren drei Handvoll Schauspieler, die endlich Theater spielen wollten, wie sie es für das Beste hielten. An vorderster Front Marie-Luise Gunst und Kristina Schippling. Auf der Suche nach Gleichgesinnten wurden die unter Studenten aller Fakultäten fündig, und so entstand das Theater „ABundZUspiel“. Jenes hat mit „Parzival“ – seinem letzten Stück – so überzeugt, dass die Theatrale die Truppe als Studententheater des Hauses aufnahm.“
Leibe, Thomas: Ab und zu Theater. In: Blitz! Das Stadtmagazin für Halle. Ausgabe 10, 15. Jg., 15.10.2004.
„Dein Mädchen tanzt über das taufrische Gras und verliert dabei den Boden unter den Füßen, während du dich traust, die Mauern aus den Köpfen zu sprengen.“
Wein, Margarethe, Dr.: Ein Kopfloser grüßt dich mit Handschlag. In: http://www.verwaltung.uni-halle.de, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, 1.10.2004. Den vollständigen Artikel finden Sie hier!
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