Sketch „Das Sparbuch“ im MDV und in der ODA erschienen

Mein kleines Sketch „Das Sparbuch“ ist in der Anthologie „Der Erkenntnis zum Trotz“ und in der Ort der Augen 1/2022 erschienen. Ich habe mich wie immer sehr gefreut, in Sonneck bei der Autorenbegegnung dabei sein zu dürfen, und danke vor allem André Schinkel und natürlich auch allen Freunden und Bekannten!

Hier gibt es die Anthologie zu bestellen!

Hier gibt es die ODA zu bestellen!

Zwei neue, wundervolle Rezensionen zu meinem Vampirroman!

Es sind zwei neue wundervolle Rezensionen erschienen zu meinem Roman, über die ich sehr dankbar bin.

Svanvithe hat über meinen Roman eine Rezension geschrieben und mir Interviewfragen gestellt, die auch in der Rezension zu lesen sind. Sie schreibt: „Es ist ein bemerkenswertes Romandebüt, das Kristina Schippling vorlegt. Bereits der Titel „Handbuch der Angewandten Vampirpsychologie Band I“ und das außergewöhnliche Cover lassen darauf schließen.“

Manuela von „Du bist, was du liest“ hat auch eine spannende Rezension geschrieben, in der sie von der Tiefenpsychologie bis zu den Fantasy-Elementen die Spannbreite meines Romans zu erfassen vermag. Sie schreibt: „Das Handbuch der Angewandten Vampirpsychologie ist ein außergewöhnliches Buch, das uns einen tiefen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt einer jungen Frau gewährt. Die Geschichte ist im Stil des Bewusstseinsstroms geschrieben, sodass wir alles Sagenswerte durch die Erlebnisse der Protagonistin erfahren. Und diese sind sehr intensiv geschildert.“

Über diese beiden tollen Rezensionen habe ich mich wirklich sehr gefreut.

Hier geht es zu Svanvithes Rezension, hier zu Manuelas Rezension!

Lesung in der Lettrétage in Berlin!

Am Mittwoch, den 23. Februar lese ich mit anderen spannenden Autor*innen in der Lettrétage in Berlin! Es ist wundervoll, endlich mal wieder eine tolle Lesung machen zu können und ich freue mich schon richtig darauf.

Zu der Veranstaltung geht es hier!

Dazu gibt es ein schönes Foto von den Büchern, die ich bisher veröffentlicht habe oder in denen ich bisher veröffentlicht habe.

Zwei Artikel über die Zeit in der Pandemie

Ende letzten Jahres sind zwei Artikel von mir erschienen, im Jahrbuch Psychotherapie und im Sonderband des Nietzsche- Forums München e.V. zur pandemischen Lage. Psychologisch und philosophisch betrachte ich das pandemische Geschehen. Mein Artikel „Im Stillstand. Theoretisierende Betrachtungen der Corona-Krise.“ geht zunächst auf den Begriff der Krise ein, um dann kategorische versus utilitaristische Argumentationsmuster zu betrachten. Schließlich verweise ich auf den Freiheitsbegriff von Thomas Hobbes, bespreche die technisch-medialen Bedingungen, um dann einen Trend in der Gesellschaft – die spirituelle Suche – zu beschreiben. Im zweiten Artikel „Die Kräfte des Dionysischen – Nietzsche lesen in pandemischer Zeit“ beziehe ich mich zunächst auf Nietzsches Überlegungen zu den apollinischen und dionysischen Charakterzügen im Menschen, außerdem interpretiere ich Nietzsches Philosophie zur Maske auf die Pandemielage.