Impressionen aus der Tagung beim Richard-Wagner-Forum. Ich war als Referentin mit meinem Vortrag „Die Rationalisierung in der Musik am Beispiel Richard Wagner“ da und habe auch am Podiumsgespräch teilgenommen. Einen ganz herzlichen Dank an die Gesellschaft für kritische Philosophie, die humanistische Akademie and Prof. Harald Seubert, die diese wundervolle Tagung möglich gemacht haben.
Heute ist unser Buch „Die im Dunkeln sieht man nicht“ im Schwabe Verlag erschienen. Gemeinsam mit meiner Mutter und meinem guten Freund Harald haben wir jahrelang an diesem Buch gearbeitet, dass die DDR-Philosophie im Fokus meiner Heimatstadt Halle/Saale aufarbeitet. Wir zeigen in diesem Buch, dass es eine sehr wichtige philosophische Forschung gab, dass es innerhalb dieser auch Widerstände gegen die Ideologie gab und arbeiten historische Tatsachen auf, die bisher vollkommen unbekannt geblieben sind. Ich danke allen vom ganzen Herzen, insbesondere auch Schwabe, die dieses Buch ermöglicht haben.
Vor wenigen Tagen ist die neue Ausgabe der Zeitschrift „Aufklärung und Kritik“ erschienen, in der auch ein Beitrag von mir veröffentlicht wurde: „Die Rationalisierung in der Musik am Beispiel Richard Wagner“. Darin gehe ich der Frage nach, wie sich Prozesse der Rationalisierung im Bereich der Musik zeigen lassen und welche Perspektiven sich daraus für eine Auseinandersetzung mit Richard Wagners Musik und Ästhetik ergeben.
Unser Kinospielfilm „Tod meiner Jugend“ hat inzwischen eine große Festivalreise hinter sich und sogar einige Preise gewonnen: ‚Best Screenplay‘ beim Richmond International Film Festival, ‚Grand Prix Award for Best Picture‘ und ‚Best Actor‘ (Timo Jacobs) beim Chelsea Film Festival!
Nun ist „Tod meiner Jugend“ auch bei den Husumer Filmtagen zu sehen! Gezeigt wird er am 03. Oktober 2026, 18.00 Uhr im Kino Center Husum. Ich danke allen, die diesen Film möglich gemacht haben, insbesondere Kai Peter für seinen Mut, Unaussprechliches in Worte zu fassen! Unser Regisseur Timo Jacobs und eine Vertretung des Kinderschutzzentrums Westküste werden persönlich zum Gespräch erscheinen. Leider kann ich nicht vor Ort sein und grüße alle ganz herzlich aus der Ferne!