Dieser Kurzfilm hat eine sehr besondere Bedeutung für mich. Es hat mich wirklich berührt, dass er noch einmal auf der Leinwand bei KinoBerlino Ende Februar gezeigt werden konnte. Ein großes Dankeschön an Dave Lojek von KinoBerlino!
Inhalt: Der Beginn einer Liebesbeziehung zwischen zwei jungen Erwachsenen wird poetisch und einfühlsam erzählt, das erste Anvertrauen und die ersten Annäherungsversuche. Ihre Innenwelten, ihre Verbundenheit, ihre Ängste.
Die Premiere des Spielfilms „Flights of Reverie“ von Li Wallis und unser immersives Event haben wir zusammen am 26. Januar gefeiert! Vielen Dank an alle für die wundervolle Zeit zusammen, die Freundschaft und den Glauben an die Kunst! Und vielen Dank, dass ich mit meiner Firma Sirona Productions ein kleiner Teil dieses großartigen Spielfilms (als dramaturgische Beraterin) und Sponsor dieses besonderen Events sein durfte. Ein großes Dankeschön an Robin Czerny, Li Wallis, Angie Do und Aaron Le!
Auch ein herzliches Dankeschön an Vũ Phong und das Magazin Doanh Nghiep Cuoc Song für diesen ganz besonderen Artikel, der zum allerersten Mal unsere derzeitige Spielfilmproduktion „Beyond the Broken Bridge“ erwähnt, bei dem Zhong To und ich die Doppelregie haben. Zudem berichtet er über unsere Modenschau.
Zitat aus dem Artikel: „Darüber hinaus trat Kristina Schippling, eine internationale Filmproduzentin, Drehbuchautorin und Regisseurin, in einer Sonderrolle als Regisseurin des Projekts „Beyond the Broken Bridge“ auf. Mit über 300 Filmpreisen im In- und Ausland gilt Kristina Schippling als Garant für Qualität, Professionalität und Durchbruchspotenzial für das von Cinexia Productions entwickelte Filmprojekt.“
Unser Kurzfilm „Hashtag to Hell“ feierte am Donnerstag, den 29.01.2026 Premiere beim „Open KinoBerlino Screening Nr. 180“ im Kino Moviemento. Ezra Tsegaye hat den gesamten Film realisiert, Tülay Tan spielte die Hauptrolle, Ezra und ich haben das Drehbuch geschrieben und Mirko Rizzello hat die Musik komponiert. Ein großes Dankeschön an Ezra Tsegaye, an Dave Lojek von KinoBerlino und an alle, die den Film ermöglicht haben.
Die Reise geht weiter für unseren international produzierten Kinospielfilm „Tod meiner Jugend“.
Kai Peters Lebensgeschichte berührt wie keine andere. Er hat den Mut und die Worte gefunden, offen über traumatischste Erlebnisse aus seiner Kindheits- und Jugendzeit zu sprechen. Dieser Film ist nicht nur ein Film, sondern eine ganze Bewegung zum Schutz aller vor Missbrauch, Gewalt und Vergewaltigung. Wir hatten ein besonderes Screening während der Berlinale – veranstaltet von AG Kino-Guilde.
„Tod meiner Jugend“ war nun auch im Deutschen Bundestag! Kai und Timo haben unser aller Projekt würdig im Bundestag vertreten. Einen herzlichen Dank für die so wichtige Wahrnehmung unseres Werks an Jens Spahn und alle, die es uns ermöglicht haben, unseren Film im Bundestag zu präsentieren.