Vita

Kristina Schippling ist eine Schriftstellerin und Regisseurin aus Berlin.

 

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums der Germanistik, Philosophie, Pädagogik, Psychologie und des Darstellendes Spiels an der MLU Halle-Wittenberg, HBK Braunschweig und UDK Berlin hat Kristina Schippling ihre Dissertation an der MLU Halle-Wittenberg mit dem Thema „Zur Vermittlung von Film im Schulbuch“ im Bereich der Erziehungswissenschaften erfolgreich abgeschlossen. Ihr erster Dokumentarlangfilm „The Sound of Cologne“, bei dem sie die Regie geführt und die Kamera gemacht hat, ist derzeit im Feinschnitt und erscheint im März 2022. Mit einem weiteren Dokumentarfilmprojekt hat sie ein Jahr lang (2020) als Filmregisseurin an der Masterschool beim Documentary Campus e.V. teilgenommen. Ihre eigenen Film- und Theaterprojekte, darunter 7 Kurzfilme, 3 Musikvideos und der experimentelle Langfilm „Ungleich“, bei dem sie eine der fünf RegisseurInnen war, loten u.a. das Spannungsfeld zwischen Film, theatraler Inszenierung und Improvisation aus. Schippling publiziert Kurzgeschichten in Anthologien und Zeitschriften, ihre Novelle „Drei Gesichter“ ist im Mitteldeutschen Verlag erschienen. Es folgten „Meine Wut ist weiß und rein!“, eine Sammlung von Kurztexten, und ihr erster Roman: „Handbuch der Angewandten Vampirpsychologie Band I“, erschienen 2021 in den Exaiphnes Editionen. Schippling ist seit 2014 als Hochschuldozentin u.a. für die Fächer Philosophie, Pädagogik und Psychologie an der Akademie für Darstellende Kunst Bayern in Regensburg tätig und arbeitet für diverse Filmfestivals (BIFF Braunschweig, SoundTrack_Cologne usw.) Sie lebt in Berlin. (Foto: Borkh Photography)

 

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