Meine Dissertation „Zur Vermittlung von Film im Schulbuch“ ist nun im Klinkhardt Verlag erschienen!

Endlich ist nun auch meine Dissertation im Klinkhardt Verlag erschienen! Eine sehr lange Reise war es mit einem sehr guten und erfreulichen Ausgang! Ich möchte mich bei allen bedanken, die die ganzen Jahre an mich geglaubt haben und mich unterstützt haben! Besonders gilt der Dank meinen Eltern, meiner Schwester und Werner Helsper, meinem Doktorvater! Die Danksagung im Buch möchte ich an dieser Stelle noch einmal wiedergeben:

Danksagung

Im Besonderen möchte ich meinem Erstbetreuer, Prof. Dr. Werner Helsper, danken, der mein persönliches Interesse an der Filmtheorie und an poststrukturalistischer Philosophie (insbesondere Michel Foucault) berücksichtigt hat, mich durch die Jahre des Forschens und Schreibens begleitet hat, mich bestärkt hat, und für dessen wertvolle Gespräche, Anregungen und Hinweise ich sehr dankbar bin. Meinen Eltern, Dr. Ursula Schippling und Dr. Heinz Schippling, und meiner Schwester, Dr. Anne Schippling, möchte ich für die langjährige Unterstützung danken, für das Vertrauen in mich und für den inhaltlichen Austausch. Des Weiteren danke ich für die Auszeichnung mit dem Stipendium der Graduiertenförderung des Landes Sachsen-Anhalt, das ich von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg für mein Forschungsvorhaben erhalten habe. Außerdem danke ich Prof. Dr. Harald Seubert für die Möglichkeit eines Anschlusses an die Philosophie als Autorin und für die anregenden Gespräche. Dann danke ich auch Andreas Klinkhardt, Prof. Dr. Eva Matthes, dem Klinkhardt Verlag und den Herausgebern der Reihe für die Publikation. Schließlich möchte ich allen Freundinnen und Freunden, allen Bekannten und Kolleg*innen danken, die mich in den Jahren des Forschens und Schreibens unterstützt und begleitet haben.

Buchempfehlung für „Meine Wut ist weiß und rein!“ beim Literaturhaus Köln

Ich habe meine gesamten, in Zeitschriften und Anthologien veröffentlichten Texte zu einem Buch zusammengefasst. Nun hat Michael Aust auch eine Empfehlung beim Literaturhaus Köln für das Buch geschrieben. Ganz lieben Dank dafür! Das Buch gibt es auf Amazon und bald wird es auch noch um ein Nachwort von Prof. Harald Seubert ergänzt. Darauf freue ich mich schon sehr. https://www.amazon.de/Meine-Wut-ist-wei%C3…/dp/B08HX5QJB6

Gedichte über Moabit im KIEZ-POESIE Projekt

Wer in Berlin, Moabit, gerade ist und Lust auf einen Spaziergang hat, dem kann ich einen ganz besonderen, poetischen Spaziergang empfehlen. Es hängen nämlich gerade Gedichte in Moabit und über Moabit in den Cafés, Spätis usw. aus im Rahmen des KIEZ-POESIE Projekts, bei dem ich mich beworben habe und die auch meine drei Gedichte ins Projekt hineingenommen haben. Auch ist noch ein Audiowalk geplant. Eine etwas andere Art der Publikation, spannend auf jeden Fall!!!

Meine drei Gedichte über Moabit hängen im Café „Tiree“ in der Birkenstraße 46, im Fenster des Spätis „Getränke Markt Chargeo“ in der Beusselstraße 43 sowie im Schaufenster eines „Taxi- und Mietwagenbetriebs“ in der Huttenstraße 39. Näheres dazu hier!

Kurzgeschichte in der Anthologie „Was vom Wein übrigblieb“ beim Mitteldeutschen Verlag

Gerade ist eine Kurzgeschichte von mir mit dem Titel „Jurmala (Wespenstiche)“ in der Anthologie „Was vom Wein übrigblieb – Autorenbegegnungen in Sachsen-Anhalt 2020“ beim Mitteldeutschen Verlag erschienen. Ganz besonders möchte ich André Schinkel danken, der meine letzten Änderungen noch berücksichtigt hat, alles lektoriert und betreut hat. Entstanden ist die fiktionale Kurzgeschichte in Sonneck bei der Autorenbegegnung 2020. Es ist jedes Mal ein wunderschönes Wochenende mit den jahrelang vertrauten Dichter*innen und Schreiberlingen. Dieses Mal habe ich die Lesung im „Anisium“ moderiert, die letzten Jahre auch schon mitgelesen. Ich mag Sonneck mit seinen Weinbergen, seinen Wäldern und Feldern. Eine schöne Tagungsstätte.