Auf der Suche nach den alten Shortfilmcorner-Katalogen des Cannes Filmfestivals

Liebe Freunde und Bekannte,

hat jemand von euch noch die Shortfilmcorner-Kataloge vom Cannes Filmfestival von 2008/2010/2012 und 2014? Ich habe sie leider nicht mehr und dort sind die Ankündigungen meiner Kurzfilme, die in Cannes liefen, enthalten. Die hätte ich im Nachhinein gern als Andenken. Das Einzige, was ich gefunden habe, sind die Badges. Zur Erinnerung ein kleines Foto vom ersten Badge und dem ersten Cannes vor 10 Jahren.

 

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Gesucht werden (anonyme) Mütter, die ihre Mutterschaft bereuen, für ein Dokumentarfilmprojekt

 

Liebe alle, für unser neues geplantes Dokumentarfilmprojekt, bei dem Michael P. Aust als Produzent und ich als Autorin und Regisseurin fungieren, suchen wir noch:

1. Mütter, die ihre Mutterschaft bereuen oder schon einmal bereut haben (gern auch anonyme Beteiligung)

2. Schauspielerinnen mit Kind, die ernsthafte bis traurige Alltagsimpressionen verkörpern können

 

Zu 1. Einen ausführlichen Aufruf findet ihr als Blog-Artikel auf „Pusteblumen für Mama“ hier!

Zu 2. Hier noch einmal der Aufruf an die Schauspielerinnen, den ich auch schon in Crew-United und Castforward gestreut habe:

 

Gesucht wird eine Schauspielerin mit eigenem Kind oder ihr ähnlich aussehendem Kind aus dem Raum Berlin
Die Erstellung eines Trailers für ein Dokumentarfilmprojekt (Langfilm) zum Thema „Bereuen von Mutterschaft“ ist geplant. Hierbei werden die Szenen als Spielszenen kenntlich gemacht und dies kann auch vertraglich festgehalten werden, sodass keine falsche Assoziationen entstehen.
Das Projekt ist noch in der Anfangsphase und noch nicht finanziell abgesichert, wir haben allerdings schon Interessenten (einen Verleih, Fernsehsender), sodass sehr wahrscheinlich im Nachhinein eine Gage gezahlt werden kann.
Es ist auch denkbar, dass ein Kind aus dem Bekanntenkreis, welches der Schauspielerin sehr ähnlich sieht, mitspielt. Hier brauchen wir das Einverständnis der Eltern.
Es sollen in einem dreistündigen Dreh im Juli ernsthafte, bis traurige kleine Episoden/Alltagsszenen entstehen ohne Text. Frauen von 20 bis 45 Jahren sind denkbar in der Rolle. Wichtig ist, dass in den Szenen die innere Zerrissenheit von starker Liebe zu ihrem Kind und zu großer Anstrengung, Verzweiflung, nicht Zurechtkommen mit der Mutterrolle deutlich wird.
Es handelt sich nicht um ein reißerisches Projekt und es werden auch keine Mütter als „Rabenmütter“ dargestellt, sondern um ein hochwertiges Dokumentarfilmprojekt. Produzent ist Michael P. Aust von Televisor Troika GmbH. Außerdem haben auch schon Autorinnen wie Orna Donath und Christina Mundlos, die über dieses Thema geschrieben haben, für ein Interview zugesagt.
Bitte mit Foto und wenn möglich auch Demoband unter info@kristina-schippling.de bewerben.