Kurzfilm „Queere Vielfalt im Fußball“ für die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld

Zur Fachtagung „Queere Vielfalt im Fußball“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld habe ich gemeinsam mit Benjamin Bayer(Regie, Kamera) einen Kurzfilm erstellt eigens für die Tagung, der in Ausschnitten auch auf der Webseite abrufbar ist. Dabei habe ich die Postproduktion (Schnitt, Colourgrading, Tonmischung) übernommen. Ganz lieben Dank an Ben und an die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld dafür Teil des Projekts gewesen zu sein.

Trailer für Cécile de France

Der Kartenverkauf für das Internationale Filmfestival Braunschweig hat begonnen. Seit Jahren schneide ich die Einspieler für den Hauptwettbewerb und für den Preisträger der Europa. Die Trailer werden nur beim BIFF live gezeigt und sind ausschließlich dafür hergestellt. Dieses Jahr bekommt Cécile de France die Europa! Ich gratuliere herzlich. Wenn jemand aus der Filmbranche gern einen meiner Trailer sehen möchte, kann ich demjenigen gern einen Link mit Passwort zukommen lassen. info@kristina-schippling.de (Ich antworte nur den Menschen, die ich kenne). Bisher habe ich die Einspieler für Senta Berger, Sebastian Koch, Mario Adorf, Nina Hoss und Sandrine Bonnaire. Ein großes Dankeschön an das BIFF, dass ich Teil vom Festival schon seit Jahren bin.

Neuerscheinung unseres Sammelbandes „… was bleibet aber …“ – Neue Beiträge zu Heideggers Kunstphilosophie.

Zum ersten Mal im Leben bin ich nicht nur Autorin sondern auch Herausgeberin. Unser Sammelband der Martin-Heidegger-Gesellschaft ist heute erschienen. Ich habe darin den Artikel „Utopische Grenzgebiete“ geschrieben, bei dem ich die Kunsttheorie des jüdischen Philosophen Theodor W. Adornos mit der Philosophie Martin Heideggers vergleiche. Ein ganz großes Dankeschön an die Martin-Heidegger-Gesellschaft, bei der ich auch im Beirat bin.

Harald Seubert; Kristina Schippling (Hrsg.): „…was bleibet aber…“ Neue Beiträge zu Heideggers Kunstphilosophie. Unter Mitarbeit von Klaus Neugebauer. Schriftenreihe der Martin-Heidegger-Gesellschaft Band 14. Nürnberg; Basel: Exaiphnes Edition Wissenschaft/Harald Seubert Verlag.

Als Model bei Augerlin

Früher habe ich neben Schauspiel, Gesang und Tanz auch gemodelt. Ich stand viel auf der Bühne und auch immer wieder vor der Kamera. Über die Zeit habe ich mich dann mehr für das Technische hinter den Kulissen interessiert. Regie und Schreiben sind immer konstant dageblieben. Jetzt habe ich mal wieder nach langer Zeit Lust gehabt, vor die Kamera zu treten als Model für Augerlin. Das war eine wirklich schöne Erfahrung, die mich an alte Zeiten erinnert hat. Wir haben viel gelacht und es hat wirklich Spaß gemacht. Ich kann Augerlin nur empfehlen und bedanke mich bei dem gesamten Team!